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CBDNOL Blog

  • Superfood Hanf? Das müssen Sie wissen!

    Ob Hanföl oder Hanfsamen: Hanf als Superfood erobert die Welt. Unser Ratgeber erklärt, weshalb Hanf so gesund ist, welche Vorteile das Superfood bietet und klärt weitere Fragen zur grünen Wunderpflanze. Viel Spaß!

    Was ist drin im Superfood Hanf?

    Hanf bietet viele wertvolle Inhaltsstoffe für eine gesunde Ernährung. Wir stellen Sie Ihnen vor:

    Protein

    Hanfsamen sind eine „komplette“ Proteinquelle und bieten alle 9 essentiellen Aminosäuren. Das ist bei pflanzlichen Lebensmitteln äußerst selten – deshalb sind Hanfsamen eine super Ergänzung für jede vegetarische oder vegane Ernährung. Hanfsamen enthalten fast so viel Protein wie Sojabohnen – 30 Gramm (etwa 3 Esslöffel) Hanfsamen bieten knapp 10 Gramm Protein.

    Übrigens: Hanfsamen enthalten besonders viel Arginin. Diese Aminosäure unterstützt die Herzgesundheit, verbessert Muskelaufbau und Regeneration und kann bei zahlreichen Krankheiten helfen. Von Diabetes über Bluthochdruck bis zum Tinnitus!

    Mineralien und Vitamine

    Hanf enthält zahlreiche Vitamine und Mineralien. Zum Beispiel Vitamin E, Magnesium, Phosphor, Kalium, Eisen, Zink und B-Vitamine. So ist auch die Konzentration an der wertvollen Nicotinsäure, Riboflavin, Thiamin und Folsäure hoch. Ob Öl oder Samen: Hanf ist gesund und für jeden sinnvoll, der sich gesund ernähren möchte.

    Ungesättigte Fette

    Hanfsamen sind reich an ungesättigten Fettsäuren – insbesondere Omega-3-Fettsäuren, Gamma-Linolensäuren (GLA) und Alpha-Linolensäure (ALA). Das ist wichtig, weil der menschliche Körper essentielle Fettsäuren nicht selbst produzieren kann – er muss sie aus der Nahrung aufnehmen. Dabei spielt das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 eine wichtige Rolle: Viele Menschen nehmen zu viel Omega-6- und zu wenig Omega-3-Fettsäuren zu sich. Hanfsamen bieten beide Fettsäuren in einem optimalen Verhältnis!

    Außerdem bietet Hanf gesättigte Fette und ist eine gute Quelle für Ballaststoffe. Ballaststoffe helfen unter anderem bei der Gewichtskontrolle, beim Senken des Blutzuckerspiegels und fördern die Darmgesundheit.

    Wie wirkt Hanf?

    Das Superfood Hanf kann Ihnen viele gesundheitliche Vorteile bieten. Zum Beispiel:

    Gehirn

    Hanf kann bei neurologischen Erkrankungen helfen. Laut einer Studie der Fachzeitschrift Food Chemistry kann Hanfsamenextrakt antioxidativ wirken, besitzt neuroprotektive Eigenschaften und kann das Immunsystem regulieren. So kann Hanf zum Beispiel bei Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose oder Krampfanfällen helfen.

    Herz

    Hanf kann die Gesundheit des Herzens fördern. Das liegt vor allem am hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in einem gesunden Verhältnis zu Omega-6-Fettsäuren. So kann das Superfood Hanf in einer gesunden Ernährung zum Beispiel das Risiko von Herzerkrankungen oder Herzrhythmusstörung verringern.

    Übrigens: Der hohe Gehalt an Arginin ist außerdem wichtig, damit sich Arterien und Venen erweitern und die Gefäßwände glatt und elastisch bleiben.

    Entzündungen

    Hanf kann Entzündungen reduzieren. Das liegt ebenfalls an den Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren und an der Gamma-Linolensäure (GLA), die entzündungshemmend wirken kann. So kann das Superfood zum Beispiel bei chronischen Krankheiten wie Typ-2-Diabetes, Arthritis, nicht alkoholbedingter Fettleberkrankheit oder beim metabolisches Syndrom helfen.

    Hautbild

    Hanf kann die Hautqualität verbessern. Atopische Dermatitis (AD) und Akne können beide durch chronische Entzündungen entstehen – durch ihre entzündungshemmende Wirkung können Hanfsamen, Hanföl & Co. Symptome lindern. Außerdem können Hauterkrankungen wie Akne auf einen Mangel an Omega-3-Fettsäuren hinweisen – auch hier kann die Hanfpflanze Abhilfe verschaffen.

    Autoimmunerkrankungen

    Hanf kann bei Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis helfen. Die Krankheit greift das Immunsystem und das eigene Gewebe an, was zu Entzündungen in den Gelenken führt. Verschiedene Studien deuten an, dass Hanfsamenöl antirheumatische Wirkungen haben könnte.

    4 wichtige Fragen zum Superfood Hanf

    1. Wie schmeckt Hanf?

    Hanf ist nicht nur gesund, sondern schmeckt sogar lecker! Das können nicht viele Superfoods von sich behaupten. Hanfsamen und Hanföl schmecken nussig und leicht erdig. Die Samen sind wie Kürbiskerne knackig und leicht kaubar.

    2. Kann ich mit Hanf kochen?

    Natürlich. Hanfsamen sind vielseitig und bieten sich sowohl für süße als auch herzhafte Gerichte an – ähnlich wie Chia-Samen oder Sonnenblumenkerne können Sie Hanfsamen zum Beispiel über Salate und Beilagen streuen, beim Backen verwenden oder in Suppen und Soßen unterrühren. Hanföl können Sie genauso verwenden!

    3. Wie lagere ich Hanfsamen?

    Bewahren Sie das Superfood nach dem Öffnen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Hanfsamen können Sie grundsätzlich auch bei Raumtemperatur aufbewahren – indem Sie die Samen kühlen, verlängern Sie jedoch die Haltbarkeit.

    4. Macht mich der Verzehr von Hanf „high“?

    Nein! Hanf hat einen so niedrigen THC-Gehalt, dass Sie bei der Einnahme von Hanfsamen garantiert keine Visionen von Schmetterlingen oder Regenbogen bekommen. Der Verzehr von Hanf wird Sie niemals in einen Rauschzustand versetzen – Hanf ist die ideale Ergänzung für jede gesund Ernährung.

    Fazit: Gesund, Gesünder, Hanf!

    Hanf ist ein Superfood par excellence. Die Samen und das Öl sind randvoll mit Proteinen, essentiellen Fettsäuren und bieten viele wertvolle Mineralien und Vitamine – von Magnesium, Zink und Eisen bis zu Kalium und Phosphor. Wenn Sie nach hochwertigen Hanfprodukten suchen, schauen Sie in unserem CBD- und Hanf-Shop vorbei. Wir bieten Spitzenqualität zu besten Preisen!
  • CBD Extrakte: Die wichtigsten Fragen und Antworten

     CBD Extrakte gehören zu den beliebtesten CBD-Produkten. Doch was ist ein CBD Extrakt eigentlich? Was ist der Unterschied zum CBD Öl und wie erkennen Sie hochwertiges CBD Extrakt? Diese und weitere Fragen beantworten wir in diesem Artikel.

     Was sind CBD Extrakte?

    Der Wirkstoff CBD stammt bekanntlich aus der Hanfpflanze. Durch verschiedene Verfahren lässt sich das CBD aus der Pflanze extrahieren – und man erhält reines CBD Extrakt. Dieses Extrakt hat jedoch eine so hohe CBD-Konzentration, das eine sinnvolle Dosierung selten möglich ist. Deshalb wird das Extrakt häufig mit anderen Inhaltsstoffen gemischt und als Basis für verschiedenste CBD-Produkte verwendet.

     Zum Beispiel:

    • CBD Kristalle

    CBD Kristalle sind die reinste CBD-Form. Die feinen Kristalle enthalten zwischen 98% und 99% CBD, kaum Zusatz- oder Füllstoffe und das gesamte Pflanzenstoffspektrum. Aufgrund der hohen Reinheit können Sie Ihre CBD-Einnahme mit Kristallen leicht dosieren. Vom Aussehen ähneln CBD Kristalle Puderzucker.

    • CBD Paste

    CBD Paste gibt es in CBD-Konzentrationen zwischen 5% und 50%. Das CBD Extrakt wird häufig in Kokosöl oder Bienenwachs gelöst, was die CBD Paste dickflüssig macht. Meist ist die Paste in Kunststoffspritzen verpackt, um die Dosierung zu vereinfachen.

    • CBD Öl

    CBD Öle sind mit Pflanzenöl angereicherte CBD Extrakte. Die Öle gibt es in verschiedensten Konzentrationen, besonders hochdosiertes CBD Öl enthält etwa 25% CBD. CBD Öl lässt sich vielfältig einsetzen und ist im Vergleich zu CBD Pasten oder Kristallen häufig günstiger.

    Tipp: Wenn Sie CBD Öl kaufen möchten, achten Sie auf optimale Trägeröle. Das reinste CBD-Extrakt nützt wenig, wenn es mit minderwertigen Trägerölen oder Konservierungsstoffen gemischt ist. Die besten CBD-Öle mischen das Hanfextrakt zum Beispiel mit MCT-Öl oder Hanföl.

    Für wen bieten sich CBD Extrakte an?

    CBD Extrakte wie Kristalle oder CBD Pasten bieten sich vor allem bei entzündungsbedingten oder krampfartigen Schmerzen an. Hochdosiertes CBD kann zum Beispiel konventionelle Schmerztherapien unterstützen – und die täglich Dosis an nötigen Medikamenten reduzieren. Auch bei Schlafstörungen, Depressionen, Angst, Psychosen, Nervosität, Übelkeit oder Migräne können CBD Extrakte helfen. Laut englischen Studien kann CBD sogar den Appetit hemmen und beim Abnehmen unterstützen!

    Übrigens: In der Naturmedizin ist der Einsatz von Cannabis gegen Schmerzen weit verbreitet. CBD kann Schmerzen ähnlich wie Schmerzmittel unterdrücken und die Bildung von entzündungsfördernden Gewebshormonen unterdrücken. Im Gegensatz zu klassischen Schmerzmitteln wie Ibuprofen, Naproxen & Co. bietet CBD jedoch keine Nebenwirkungen auf die menschlichen Organe. Außerdem gibt es mit CBD kein Risiko einer physischen Abhängigkeit. 

    Wie wird CBD Extrakt hergestellt?

    • CO2-Extraktion

    Die CO2-Extraktion ist zweifelsfrei das beste Herstellungsverfahren. Es ist umweltschonend, kostengünstig und ermöglicht maximale CBD-Reinheit. Dafür wird das CBD mit CO2 und unter bestimmten Temperaturen und Druckbedienungen aus dem Hanf gelöst.

    • Trockensiebverfahren

    Das Trockensiebverfahren bietet eine geringe Reinheit. Nach dem Sieben enthält das Endprodukt zahlreiche Pflanzenrückstände und wird deshalb selten als CBD-Extrakt anerkannt. Hochwertige CBD-Produkte sind mit einem Trockensiebverfahren unmöglich.

    • Wasserfiltration und Alkoholextraktion

    Bei der Wasserfiltration löst hoher Wasserdruck den Wirkstoff von der Hanfpflanze. Das Verfahren bietet hochwertige Endprodukte wie bei einer CO2-Extraktion – es ist jedoch viel kostspieliger und deshalb selten. Ein ähnliches Verfahren ist mit Alkohol möglich, die Nachteile sind jedoch dieselben.

    Wir empfehlen ausschließlich durch CO2-Extraktion gewonnenes CBD. So genießen Sie ein faires Preisleistungsverhältnis und können sich sicher sein, dass Ihr CBD-Produkt eine hohe Reinheit hat.

    Wo kann ich CBD-Extrakte kaufen?

    CBD Produkte mit maximal 0,2% THC-Gehalt sind in Deutschland legal. Solche Produkte können Sie einfach im Fachgeschäft kaufen oder bequem im Internet bestellen – suchen Sie sich Ihren Anbieter jedoch sorgsam aus, weil viele CBD Produkte nicht halten, was sie versprechen. Wer großartige Qualität zu fairen Preisen sucht, ist in unserem CBD Online-Shop genau richtig. Ob CBD Kristalle, CBD Öle oder CBD Paste: Bei uns werden Sie garantiert fündig!

    Tipp: Achten Sie auf sogenanntes „Vollspektrum“-CBD. Solche CBD-Produkte enthalten alle Phytocannabinoide (zum Beispiel CBG, CBD, CBDN, CBD, CBDa), wichtige Terpene und Flavonoide – und Sie genießen synergistische Effekte.

    Fazit

    CBD Extrakt wird mit verschiedenen Herstellungsverfahren aus der Hanfpflanze gewonnen. Das reine Endprodukt ist die Basis für zahlreiche CBD-Produkte und sollte folgende Kriterien erfüllen: Das Hanf stammt aus kontrolliertem Anbau, ist frei von Zusatzstoffen, mit einer CO2-Extraktion gewonnen und hält sich an den gesetzlichen Grenzwert von maximal 0,2% THC-Gehalt.

  • CBD Liquids: Die wichtigsten Fragen und Antworten

    CBD Liquids sind eine der einfachsten und aromatischsten Arten, CBD zu konsumieren. Doch was ist eigentlich der Unterschied zum CBD Öl? Werden Sie durch CBD Liquids high und wie gelingt die richtige Dosierung? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen im Folgenden.

    Was sind CBD Liquids?

    CBD Liquids sind Substanzen für E-Zigaretten und Vaporizer („Vape Pens“). Die Geräte verdampfen die Liquids und lassen den Konsumenten einen CBD-reichen Dampf inhalieren. Es handelt sich also um eine Form des Rauchens, die jedoch schonender als herkömmliches Rauchen sein soll. Die meisten Liquids basieren auf Aroma- und Geruchsstoffen und verzichten auf Schadstoffe wie Nikotin.

    Übrigens: CBD Liquid ist auch als CBD-Vape-Liquid, CBD E-Liquid und CBD-E-Saft bekannt. Die Liquids gibt es entweder als Aroma-Mischung oder als CBD-Zusatz (Additiv).

    Was ist der Unterschied zum CBD Öl?

    CBD Liquids und CBD Öl werden oft verwechselt. Zwar enthalten beide CBD und eignen sich für die Inhalation mit einem Vaporizer oder einer E-Zigarette – doch es gibt einen feinen Unterschied: Es ist der Träger des CBDs! Während E-Liquids auf Alkohol wie Propylenglykol (PG) und pflanzliches Glycerin (VG) setzen, beinhaltet CBD Öl Zusatzöle wie Hanföl, Kokosöl oder MCT Öl. Deshalb sollten Sie herkömmliches CBD Öl niemals verdampfen!

    Wichtig: Ob CBD Öl oder CBD E-Liquids: Kaufen Sie ausschließlich laborgeprüfte Produkte. Diese sind auf Cannabinoidgehalt, THC-Gehalt, Restlösungsmittel und Verunreinigungen geprüft – und Sie können sicher sein, dass Sie beste Qualität erhalten.

    Was sind mögliche Nebenwirkungen?

    CBD Liquids gelten als sicher. Die häufigste Nebenwirkung ist eine leichte Müdigkeit. In seltenen Fällen kommt es zu Durchfall oder Appetitlosigkeit. CBD Liquids enthalten entweder pflanzliches Glycerin (VG) oder Propylenglykol (PG) – beide Stoffe sind unbedenklich. Während VG aus natürlichen Pflanzenölen gewonnen wird, ist PG ein beliebtes Erdöl-Nebenprodukt, das vor allem als Lebensmittel- und Kosmetikzusatzstoff verwendet wird.

    Es gibt jedoch Bedenken bei der Verwendung von PG für Vaping-Produkte. So fanden Studien zum Beispiel heraus, dass zu stark erhitztes PG die Karzinogene Formaldehyd und Acetaldehyd freisetzen kann. Wählen Sie deshalb einen hochwertigen Vaporizer, der die Liquids nicht zu sehr erhitzt.

    Tipp: Traditionelle Vape Liquids können Substanzen wie Nikotin oder schädliche Chemikalien beinhaltet. Wählen Sie am besten ein E-Liquid, das nur CBD, Verdünnungsmittel und Aromen enthält.

    Versetzt mich CBD Liquid in einen Rausch?

    Nein. Im Gegensatz zu THC hat CBD keine psychoaktiven Eigenschaften. Wenn Sie CBD Liquids konsumieren, werden Sie also nicht high – vorausgesetzt, Sie kaufen CBD mit maximal 0,2% THC-Gehalt.

    Wichtig: In Deutschland darf CBD maximal 0,2% THC enthalten. Produkte mit einer größeren Menge an CBD sind nicht legal – achten Sie deshalb darauf, dass Sie Ihr CBD bei seriösen Anbietern kaufen.

    Wie wirkt CBD Liquid?

    CBD hat eine vielfältige Wirkung. Wenn Sie CBD Liquid konsumieren, kann es Ihnen zum Beispiel beim Entspannen helfen, Schmerzen und Ängste lindern oder die allgemeine Stimmung verbessern. Grundsätzlich wirkt CBD biphasisch. Das bedeutet zum Beispiel: Während CBD in höheren Dosen bei Einschlafproblemen helfen kann, kann gering dosiertes CBD die Achtsamkeit und Konzentration erhöhen.

    Übrigens: Wenn Sie CBD Liquids wählen, spüren Sie die CBD Wirkung schneller bei einer oralen Tinktur oder bei essbaren CBD Nahrungsergänzungsmitteln. Die Inhaltsstoffe des CBDs gelangen beim Verdampfen schneller in die Blutbahn!

    Wie vape ich CBD E-Liquid?

    Das Vaping von CBD Liquid gelingt leicht:

    • Entfernen Sie den Zerstäuber aus dem Tank.
    • Füllen Sie den Tank mit CBD Liquid (oder setzen Sie eine CBD Kartusche ein).
    • Befestigen Sie den Zerstäuber.
    • Schalten Sie den Stift ein.
    • Halten Sie den Netzschalter gedrückt, stecken Sie den Vaporizer in Ihren Mund und inhalieren Sie das CBD.

    Tipp: Wählen Sie einen hochwertigen Vaporizer und bauen Sie sich niemals ein selbstgebautes Gerät. Beim Kauf Ihres Vaporizers sollten Sie vor allem auf die Temperatursteuerung achten. Geräte mit Temperaturregler bieten Ihnen die Möglichkeit, die Temperatur genau einzustellen.

    Wie gelingt die Dosierung?

    Die Dosierung von CBD ist individuell – und zum Beispiel von Gewicht, Alter, Symptome und Toleranz abhängig. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosierung und beobachten Sie, wir Ihr Körper reagiert. Anschließend können Sie die Dosierung schrittweise erhöhen und sich an folgende Faustregel halten:

    • Niedrige Dosierung: 200 mg oder weniger
    • Mittlere Dosierung: 200 bis 500 mg
    • Hohe Dosierung: 500 mg bis 1000 mg

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    Ob Lemon Haze, Wild Strawberry oder Mango Kush: Bei CBDNOL.com finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen CBD Liquids. Schauen Sie sich jetzt unsere Auswahl an und überzeugen Sie sich selbst! Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

  • CBD Vaping für Anfänger: Das müssen Sie wissen!

    Was ist eigentlich CBD Vaping? Wie viel CBD sollten Sie vapen und welche Nebenwirkungen sind möglich? Das und mehr beantworten wir Ihnen in diesem CBD Vaping Guide für Anfänger.

    Was ist ein CBD Vaporizer?

    Mit einem Vaporizer können Sie CBD verdampfen und inhalieren – zum Beispiel CBD Liquids, CBD Blüten oder CBD Kristalle. Die wertvollen Inhaltsstoffe des CBDs gelangen direkt in den Blutkreislauf und bieten sich zum Beispiel für Beschwerden wie Migräne an. Im Gegensatz zur E-Zigarette bleiben keine Teerrückstände übrig, die der Lunge schaden.

    Grundsätzlich sind Vaporizer simpel aufgebaut: Es gibt einen Stift, einen Temperaturregler, einen Dampfsammler und einen Stromversorger. Der Aufbau kann je nach Gerät variieren.

    Wie viel CBD sollte ich vapen?

    Die richtige CBD-Dosierung ist immer individuell. Zu viele Faktoren spielen eine Rolle – zum Beispiel das Anwendungsziel, das Körpergewicht und die CBD-Toleranz. Auch der Stoffwechsel und das Endocannabinoid-System sind bei jedem Menschen anders. Am besten fangen Sie deshalb mit einer niedrigen Dosis an und steigern sich schrittweise.

    Ein typischer CBD Vaporizer mit 100 mg CBD liefert etwa 1-2 mg CBD pro Inhalation. Beobachten Sie, wie Sie darauf reagieren und warten Sie 6 Stunden bis zur nächsten Dosis. Erhöhen Sie die Dosis dann schrittweise um 5 mg – bis Sie die perfekte Dosis für sich gefunden haben. Vergessen Sie nicht, dass Sie die Wirkung von CBD vielleicht nicht sofort spüren werden.

    Übrigens: Der durchschnittliche CBD-Anwender nimmt durchschnittlich 10-30 mg pro Tag ein. Bei schweren Erkrankungen, Schmerzen und Entzündungen wählen einige Menschen hohe Dosierungen von bis zu 1000 mg pro Tag.

    Ist eine CBD Überdosis möglich?

    Bis heute ist kein Fall einer Überdosis durch Cannabis oder CBD bekannt. Untersuchungen haben gezeigt, dass CBD eine sehr geringe Toxizität aufweist – die mittlere letale Dosis (LD50) für CBD liegt bei 212 mg pro kg Körpergewicht.

    Das bedeutet: Für eine potentielle Überdosierung müssten Sie in relativ kurzer Zeit hundertmal so viel CBD konsumieren, wie die durchschnittliche Tagesdosis (30mg). Es ist höchst unwahrscheinlich, dass jemand jemals genug Cannabidiol für eine Überdosis konsumiert.

    Macht mich CBD vapen high?

    Nein, CBD vapen macht Sie nicht high – es sei denn, das CBD enthält zu viel THC. Frei verkäufliche CBD E-Liquids und Öle wie von CBDNOL.com enthalten maximal 0,2% THC. Deshalb wirkt CBD nicht psychoaktiv und gilt in Deutschland nicht als Rauschmittel, sondern als Nahrungsergänzungsmittel. CBD mit 0,2% THC können Sie völlig legal kaufen!

    Zudem kann CBD das Rauschgefühl von THC lindern. Wenn Sie sich jemals zu high von THC fühlen, kann CBD dies ausgleichen und Paranoia oder Angstgefühle reduzieren.

    Wie fühlt sich CBD Vaping an?

    Häufig wird die Wirkung von CBD als das genaue Gegenteil von THC beschrieben. Viele Menschen fühlen ein subtiles Gefühl der Beruhigung. Einige CBD Nutzer berichten von einem leichten Energieschub, der die Konzentration und Aufmerksamkeit erhöht. Andere wiederum nutzen CBD, um zu entspannen und Ängste zu lösen – ohne sich schläfrig zu fühlen. Auch hier spielt die Dosis eine wichtige Rolle: Die Wirkung von CBD variiert je nachdem, wie viel CBD Sie konsumieren.

    Welche Nebenwirkungen sind durch CBD vapen möglich?

    Die Wissenschaft zu CBD steckt noch in den Kinderschuhen. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt – die am häufigsten dokumentierte Nebenwirkung von CBD ist eine leichte Schläfrigkeit. Dies ist jedoch besonders bei CBD Neulingen der Fall und kann bei regelmäßiger Anwendung von Cannabidiol nachlassen.

    Schläfrigkeit wird meist durch hohe Dosen von CBD verursacht – niedrige bis mittlere Dosen bewirken eher das Gegenteil. Andere bekannte Nebenwirkungen sind leichte Euphoriegefühle, Hunger und rote Augen. Im Vergleich zu vielen verschreibungspflichtigen Medikamenten sind die Nebenwirkungen von CBD  kaum ausgeprägt.

    Welche Vorteile bietet CBD Vaping?

    • Hohe Bioverfügbarkeit
      CBD Vaping ist die effizienteste Art, CBD zu konsumieren. Dank bester Bioverfügbarkeit gelangen bis zu 56% des Wirkstoffs direkt in die Blutbahn!
    • Praktisch und einfach
      Die meisten Vaporizer passen in jede Hosentasche. Sie müssen den Vaporizer lediglich auf die gewünschte Temperatur einstellen und den CBD-reichen Dampf einatmen.
    • Präzise Dosierung
      Mit einem Vaporizer haben Sie immer im Blick, wie viel CBD Sie konsumieren. Dafür müssen Sie lediglich wissen, wie viel CBD in Ihrem E-Liquid enthalten ist.
    • Verschiedene Geschmäcker
      Sie haben eine große Auswahl! CBD E-Liquids gibt es in verschiedenen Aromen, damit jeder auf seine Kosten kommt.

    Muss ich CBD unbedingt vapen?

    Nein. Zwar ist das Vaping von E-Liquids einer der beliebtesten Wege, um CBD zu konsumieren – doch es gibt viele Möglichkeiten. Sie können CBD auch oral einnehmen oder als CBD Cremes direkt auf die Haut auftragen. Mit CBD Öl können Sie sogar kochen!

  • CBD Öl: Wirkung, Inhaltsstoffe und Studien

     Was hat es mit dem Hype um CBD Öl auf sich? In diesem Artikel erklären wir, wie CBD wirkt, warum es so wertvoll für den menschlichen Körper ist – und was die Wissenschaft sagt. Viel Spaß beim Lesen!

    Wie wirkt CBD?

    CBD stimuliert das Endocannabinoid-System (ECS) im menschlichen Körper. Obwohl dieses System noch nicht umfassend erforscht ist, gilt es als lebenswichtigstes und umfangreichstes System für unser körperliches und mentales Wohlbefinden. Das ECS steuert zum Beispiel unsere Gehirnfunktionen, unser Hormonsystem und das Immungewebe. US-amerikanische Forscher entdecken das Endocannabinoid-System erst in den 90er Jahren!

    Das ECS beinhaltet die Rezeptoren CB1 und CB2. Diese Rezeptoren befinden sich u.a. im Gehirn, in der Milz, den Mandeln und den Immunzellen. Wenn Sie CBD Öl konsumieren, docken die Cannabinoide an den Rezeptoren an und beeinflussen Grundfunktionen des menschlichen Körpers – zum Beispiel Stimmung, Appetit, Schlaf und Schmerzempfinden. Aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften kann CBD außerdem freie Radikale im Körper einfangen und oxidativen Stress vermeiden. Das verlangsamt den Altersprozess des Körpers.

    Wichtig: Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv! Es ist legal erhältlich, versetzt Sie in keinen Rauschzustand und gilt in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel.

    Was ist drin im CBD Öl?

    CBD Öl bietet viele wertvolle Inhaltsstoffe, die lebenswichtige Körperfunktionen unterstützen:

    • Cannabinoide

    Cannabinoide sind die wichtigsten Inhaltsstoffe im CBD Öl. Wie bereits beschrieben interagieren Sie mit den CB1 und CB2 Rezeptoren im Körper und beeinflussen zum Beispiel Gehirn und Nervensystem. Neben CBD bietet CBD Öl auch die Cannabinoide CBC, CBDA, CBG oder CBN.

    • Gamma-Linolensäure

    Gamma-Linolensäure wirkt entzündungshemmend, blutdruckregulierend und wundheilungsfördernd. Vor allem für Menschen mit Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechten ist Gamma-Linolensäure wichtig.

    • Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren

    Der menschliche Körper braucht die Fettsäuren nicht nur, um Zellen zu regenerieren und zu erneuern. Auch für Zellmembranen und das Herz-Kreislaufsystem spielen die Omega-Fettsäuren eine wichtige Rolle. CBD Öl bietet Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren in einem optimalen Verhältnis!

    • Mineralstoffe und Spurenelemente

    Ob Kalzium, Kalium, Natrium, Mangan oder Kupfer: CBD Öl enthält viele wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente. CBD Öl bietet außerdem Zink, Phosphor, Eisen und Magnesium.

    • Vitamine

    Vitamine sind im CBD Öl ebenfalls zu finden. Zum Beispiel Vitamin E, das antioxidative Eigenschaften besitzt, körpereigene Zellen unterstützt und Erkrankungen wie Alzheimer verhindern kann. Oder Vitamin B1, das den Serotoninspiegel beeinflusst und bei Depressionen helfen kann.

    • Carotinoide und Chlorophyll

    Chlorophyll beeinflusst die Zellatmung und Reinigung von körpereigenen Zellen und beeinflusst das Immunsystem. Carotinoide verlangsamen die Hautalterung und stärken die Zellmembranen. Außerdem können Carotinoide das Herz-Kreislaufsystem und den Cholesterinspiegel beeinflussen und Arterienverkalkung vermeiden. 

    Was sagt die Wissenschaft?

    Obwohl die Forschung zu CBD noch in den Anfängen steht, gibt es bereits viele Studien zur Wirkungsweise von CBD. Wir haben die interessantesten Studien im Überblick:

    • CBD und Krebs

    Gemäß verschiedener Studien kann CBD Tumorzellen bekämpfen. Eine 2018 veröffentlichte englische Studie untersuchte zum Beispiel 110 Krebspatienten (Brustkrebs und Glioblastomen), die CBD als Therapiehilfe verwendeten: Bei 92% der Patienten verbesserte CBD den Gesundheitszustand! Andere Studien ergaben positive Wirkungen von CBD auf folgende Krebsarten: Blutkrebs, Lungenkrebs, Leberkrebs, Mundkrebs, Prostatakrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs.

    • CBD und Alzheimer

    Die Cannabinoide im CBD Öl haben neuroprotektive Eigenschaften. Eine Studie ergab zum Beispiel, das CBD einen neurodegenerativen Prozess verhindern kann – ein solcher Prozess spielt bei Krankheiten wie Alzheimer oder Demenz eine entscheidende Rolle. Laut einer israelischen Laborstudie mit Mäusen verlangsamt CBD außerdem die Degeneration des Gedächtnisses.

    • CBD und Epilepsie

    Ärzte in Israel behandelten 74 an Epilepsie erkrankte Kinder und Jugendliche mit CBD. Während herkömmliche Behandlung bei den Patienten nicht half, verbesserte CBD den Gesundheitszustand der untersuchten Kinder und Jugendlichen innerhalb von 6 Monaten. 89% der Kinder litten nach der Behandlung mit CBD an weniger Anfällen. Bei 13 Kindern reduzierten sich die Anfälle sogar um 75 und 100 Prozent! Hier gibt es mehr Informationen zur CBD und Epliepsie Studie.

    • CBD und Multiple Sklerose

    Eine Studie aus dem Jahr 2013 zeigte, dass CBD körperliche Schmerzen, Ermüdungserscheinungen und spastische Lähmungen lindern kann – alles häufige Symptome einer MS-Erkrankung.

    • CBD und Depressionen

    Eine CBD Studie mit Ratten fand heraus, dass CBD die Motivation steigern und den sogenannten „prohedonic Effect“ hervorrufen kann. Dieser Effekt spielt eine wichtige Rolle beim Bekämpfen von Depressionen. Eine weitere Studie mit Mäusen zeigte, dass CBD eine ähnliche Wirkungsweise wie Antidepressiva besitzt – nur ohne die gefährlichen Nebenwirkungen und ohne drohende Suchtgefahr.

    Übrigens: Das ist nur eine kleine Zusammenstellung. Andere Studien beschäftigten sich zum Beispiel mit der Wirkung von CBD bei Parkinson, Angstzuständen, psychotischen Symptomen, Schizophrenie, Nervosität und mangelnde Empathie, Fresssucht, Schlafprobleme, Nikotin-Sucht, Diabetes und mehr. In fast allen Studien beeinflusste CBD die Symptome, Beschwerden oder Krankheiten positiv.

    Fazit

    CBD Öl bietet Ihnen viele Vorteile. Aufgrund der wertvollen Inhaltsstoffe wirkt CBD vielfältig und kann Ihre Lebensqualität auf vielfältige Art und Weisen verbessern. Angst vor Nebenwirkungen brauchen Sie nicht zu haben – wenn Sie an einer chronischen Krankheit leiden, sollten Sie die Einnahme dennoch vorher mit Ihrem Arzt besprechen. Auch schwangere Frauen sollten auf CBD verzichten!
  • Hautpflege mit Hanf: Deshalb wird Ihre Haut CBD lieben

    Sie möchten Ihr Hautbild verbessern? CBD und Hanf Kosmetik kann Wunder wirken – und selbst hartnäckige Hautprobleme schnell und nachhaltig lösen. Doch wie wirkt Hanf und das darin enthaltene CBD? Was macht Hanf so wertvoll für eine gesunde und vitale Haut? In diesem Artikel gibts die Antworten. Hier sind 5 Gründe, warum Ihre Haut Hanf und CBD lieben wird.

    1. Natürlich und nachhaltig

    Wussten Sie, dass die meisten Kosmetika auf Erdöl basieren und Mineralöle enthalten? Ob Creme, Shampoo oder Duschgel: Die Haut kann das Erdöl nicht aufnehmen. Stattdessen verstopft das Öl unsere Poren, entzieht der Haut Sauerstoff und führt zu Unreinheiten. Beim Duschen landet das Erdöl dann im Abfluss und stellt die Umwelt vor Probleme – es ist nicht biologisch abbaubar.

    CBD und Hanf Kosmetik ist 100% natürlich. Statt auf fossilen Brennstoffen basieren die Produkte auf einer der nachhaltigsten Pflanzen der Welt – Hanf benötigt zum Beispiel 10- bis 14-mal weniger Wasser als Baumwolle. Die CBD Cremes und Hanföle versorgen Ihre Haut mit wertvollen Inhaltsstoffe und schonen die Umwelt.

    1. Entzündungshemmende Wirkung

    Ob Akne, Ekzeme oder Psoriasis: CBD Öl und Hanf Kosmetik kann Entzündungen und Hauterkrankungen heilen. Das liegt vor allem daran, dass CBD die Talgdrüsenfunktion der Haut regulieren kann – wie eine ungarische Studie im „The Journal of Clinical Investigation“ herausfand. Darüber hinaus enthält CBD die entzündungshemmende Gamma-Linolensäure (GLA).

    1. Wertvolle Antioxidantien

    Die Oxidation bezeichnet den Prozess des Alterns. Dieser chemische Prozess führt dazu, dass sich Äpfel braun verfärben und Metall rostet – und im Laufe der Zeit ungefähr dasselbe mit unserer Haut passiert. Die in Hanföl und CBD Kosmetik enthaltenen Antioxidantien wirken diesem Prozess entgegen. Sie schonen die Hautzellen, verlangsamen den Zelltod der Haut und lassen Sie jünger erscheinen.

    Bedanken Sie sich beim Hanf, wenn Sie das nächste Mal beim Alkoholkauf nach Ihrem Ausweis gefragt werden!

    1. Vitamin D-Quelle

    Vitamin D ist unverzichtbar für unseren Körper. Da die Sonne unser größter Vitamin D-Lieferant ist, leiden viele Menschen gerade im Winter an einem Vitamin D-Mangel. Das schwächt das Immunsystem, kann zu Knochenschäden führen und das Risiko für Knochenschwund erhöhen.

    Hanf ist die einzige (bekannte) Pflanzenquelle für Vitamin D. Das Vitamin D verbessert die Aufnahme von Kalzium – und Kalzium stärkt Knochen, Muskeln und die allgemeine Gesundheit. Außerdem bringen Vitamin D und Kalzium trockene Haut ins Gleichgewicht und sorgen für ein weiches, ebenes und gesundes Hautbild.

    1. Wichtige Fettsäuren

    CBD Cremes, Öle und Hanf Kosmetik haben ein ideales 3:1-Verhältnis von Omega-Fettsäuren. Die essentiellen Fettsäuren im Hanf ähneln dabei den natürlichen Fetten (Lipide) der Haut – beste Voraussetzungen für eine schonende und nachhaltige Hautpflege.

    Deshalb kann unsere Haut die Fettsäuren von CBD und Hanf Kosmetik schnell und bis in die tiefsten Hautschichten aufnehmen. Das macht nicht nur Ihre Haut weich und glänzend, sondern auch Ihre Haare.

    „Okay, ich bin überzeugt!“

    ...nein, warten Sie! Hanf bietet Ihnen noch so viel mehr! Zum Beispiel einen natürlichen UV-Schutz. Es enthält alle essentiellen Aminosäuren, ermöglicht eine ideale Nagelpflege und bietet alles, was Ihre Haut braucht – Vitamin A und Vitamin E3; Vitamin B1, B3, B5 und B9; Chlorophyll, Kupfer-Eisen, Magnesium, Phospholipide, Phosphor, Phytosterine, Kalium, Schwefel und Zink.

     Es gibt keine chemischen Formeln und keine anderen Pflanzenquellen, die mit Hanf mithalten können. Wenn Sie das nächste Mal Ihre Haut pflegen, setzen Sie auf CBD und Hanf Kosmetik. Ihre Haut wird es lieben!

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