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  • CBD und Drogentest: 5 Fakten, die Sie wissen sollten

    Wer CBD konsumiert, kommt beim Drogentest schnell ins Schwitzen. Doch sind die Sorgen berechtigt? Lässt sich CBD im Blut überhaupt nachweisen – und können Sie wegen CBD den Führerschein verlieren? Das und mehr beantworten wir Ihnen in diesem Artikel. Hier sind die 5 wichtigsten Fakten zum Thema CBD und Drogentest!

    Fakt 1: CBD-Konsum ist legal

    Der Kauf, Konsum und die Mitführung von CBD ist grundsätzlich legal. Dabei spielt das Verhältnis von CBD („Cannabidiol“) und THC („Tetrahydrocannabinol“) eine wichtige Rolle – legales CBD darf nicht mehr als die in Deutschland gesetzliche Grenze von maximal 0,2 Prozent THC-Gehalt enthalten. Wenn das nicht der Fall ist, fällt das CBD unter das Betäubungsmittelgesetz und der Konsum ist strafbar.

    Übrigens: Das Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung hat etwa 50 Hanfpflanzen (mit einem THC-Anteil von weniger als 0,2%) für die Produktion von CBD-Produkten zugelassen.

    Fakt 2: CBD hat keine psychoaktive Wirkung

    Im Gegensatz zu THC hat CBD keinen Einfluss auf die Wahrnehmung. Selbst bei CBD-Produkten mit 0,2% an THC-Gehalt erleben Sie kein High-Gefühl und keine körperlichen oder motorischen Einschränkungen. Deshalb ist CBD in den meisten Fällen ohne Bedenken mit Autofahren vereinbar. CBD-Anfänger sollten nach dem erstmaligen Konsum dennoch nicht sofort ins Auto steigen – CBD bei sehr hoher Dosierung kann zu Effekten wie Müdigkeit oder Benommenheit führen.

    Fakt 3: CBD gibt selten Anlass zur Kontrolle

    Für einen Drogentest braucht die Polizei einen Anfangsverdacht. Da Cannabidiol keine berauschende Wirkung besitzt, ist dieser Anfangsverdacht bei CBD-Konsum selten gegeben – zum Beispiel fehlen die typisch roten Augen oder verzögerte Reflexe, wie es beim Konsum von THC der Fall ist. Wenn Sie in eine Kontrolle geraten und durch CBD sehr müde erscheinen, kann Ihnen die Polizei höchstens die Weiterfahrt verbieten. Strafbar machen Sie sich aber nicht!

     Tipp: Sprechen Sie den CBD-Konsum bei einer Verkehrskontrolle nicht ungefragt an. Viele Menschen (und Beamte) sind zum Thema Cannabidiol noch nicht ausreichend informiert, was zu Missverständnissen führen kann.

     Fakt 4: CBD kann man nicht nachweisen

    Cannabidiol ist durch einen Drogentest grundsätzlich nicht nachweisbar. Ob CBD-Öl, CBD-Blüten oder CBD-Extrakte: Wer reines CBD konsumiert, muss bei einer Kontrolle nichts befürchten. Auch bei CBD-Produkten mit 0,2% THC-Gehalt bleibt der Drogentest in der Regel negativ– bei größeren Mengen kann sich das THC jedoch bis zu drei Wochen nach Konsum nachweisen lassen.

    Tipp: Bei CBD und Drogentests ist ein Bluttest die bessere Wahl. Im Gegensatz zu den vor Ort durchgeführten Schnelltests sind Bluttests genauer und können zwischen den verschiedenen Cannabinoiden unterscheiden. So lässt sich im Optimalfall beweisen, dass das im Körper vorhandene THC nur Bestandteil eines gesetzlich zugelassenen CBD-Produktes war.

    Fakt 5: Urintests sind immer freiwillig

    Niemand kann Sie zu einem Urintest zwingen. Wer Polizisten den Drogentest verweigert, wird ohne triftigen Grund selten auf die Polizeistation mitgenommen. Das ist außerdem nur mit einer richterlichen Erlaubnismöglich – wenn der Anfangsverdacht fehlt, sparen sich die meisten Polizisten die Mühe.

    Fazit

    Das Thema CBD und Drogentest ist selten heikel. Wer CBD mit maximal 0,2% THC-Gehalt konsumiert, ist auf der legalen Seite und macht sich auch nicht beim Autofahren strafbar. Der CBD-Konsum ist für andere Personen kaum bemerkbar, hat keinen Einfluss auf Ihre Fahrtüchtigkeit – und das geringe THC-Gehalt lässt sich im Normalfall nicht im Blut nachweisen. Das gilt natürlich nur für legale CBD-Produkte mit maximal 0,2% Gehalt an THC!
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